TOP übersteigt 2 Millionen Aufrufe

Nach 18 Monaten Onlinepräsenz hat die Opera Platform mit ihrer reichen und bunten europäischen Opernspielzeit zwischen ihrer Entstehung im Mai 2015 und Ende Oktober 2016 eine Summe von 2,139,764 Aufrufen erreicht.

Allein im Oktober konnte man 149,214 Videoaufrufe nachzählen, ein eindeutiger Aufstieg im Vergleich zum vorherigen Monat, als der Livestream von  Le nozze di Figaro von der Dutch National Opera in Amsterdam am 27. September gerade erst die Plattform erreicht hatte.  Ende Oktober hatte die Produktion 43,679 Aufrufe.

Während desselben Monats konnte man mit Schrekers Die Gezeichneten von der Opéra de Lyon 11,655 Aufrufe nachweisen, hinzu kommen noch andere selten aufgeführte kurze Werke am selben Opernhaus mit 11,555 Aufrufen, wie Hindemiths Sancta Susanna und Schönbergs Von heute au morgen.  Diese Angaben sind ein Beweis dafür, das TOP es schafft, neue Zuschauer für seltenes Repertoire zu gewinnen.

Zur gleichen Zeit erfreut sich TOP daran, auch populärere Titel zu propagieren.

Ein zusätzlicher Titel von der Opéra de Lille ist Rossinis La Cenerentola in einer Inszenierung von  Jean Bellorini,der es auf 15,860 Aufrufe gebracht hat und Teatro Regio in Torino präsentierte eine neue La bohème, dirigiert von Gianandrea Noseda und inszeniert von Alex Ollé der La Fura dels Baus, welche erst am 21. Oktober online verfügbar war, und schon 20,667 Aufrufe am Ende desselben Monats verrechnete.

Es gab auch ein beständiges Publikum für die Titel, die schon im Sommer hinzugefügt worden waren, nicht nur die von den ständigen TOP Partnern wie Pelléas et Mélisande vom Aix Festival, Macbeth von der Latvian National Opera in Riga, Reigen aus Stuttgart, Pique Dame aus Amsterdam und In Parenthesis von der Welsh National Opera; aber auch für den wundervollen Eugen Onegin der Garsington Opera und für den späten Bonus des Teatro Real Madrid mit Otello. Die bunte Mischung des Angebots ist ein Beweis dafür, dass TOP es immer wieder schafft, ein Schaufenster voller Aufführungen der Mitglieder von Opera Europa zu präsentieren.

Neue Werke im November beinhalteten die seltene Ausgrabung von Zelensikis Goplana von der Polish National Opera und Barrie Koskys explosive Inszenierung von Schostakovitchs Nase am Covent Garden, die beide das Publikum immer noch zu begeistern wissen.